Dort wo Bewegung gestört ist,

beginnt Krankheit.


Dr.  Andrew Taylor Still













 

 

Craniosacrale-Osteopathie
 

Die Craniosacrale-Therapie ist ein Teilbereich aus der Osteopathie, entwickelt von W. Sutherland (1873-1954).
Zerrungen, Stauchungen, Verspannungen, chronische Schmerzen, langanhaltende Stresssituationen können zu Blockaden und Verspannungen in der Muskulatur, den Faszien und dem Cranio-Sakralen-System (erstreckt sich vom Schädel über die Wirbelsäule bis hin zum Kreuzbein einschl. des zentralen Nervensystem) führen.
Mit der Craniosakralen-Therapie können diese Spannungen und Blockaden behutsam und nachhaltig gelöst werden. Mit leichten aber gezielt gesetzten Handtechniken wird der Körper unterstützt seine natürliche Beweglichkeit wieder zu erlangen.
Die Behandlung wirkt sich zudem entspannend auf das vegetative Nervensystem aus.

Stress- und Spannungsbedingte Kopfschmerzen
Nackenschmerzen,Rückenschmerzen
Atemblockaden
Erschöpfungszustände, innere Unruhe

Kreuzschmerzen, Ischias
Steifheitsgefühle, Gelenkbeschwerden orthopädischen Ursprungs


sprechen in der Regel gut auf die Cranio-Sakrale-Osteopathie an.



Dorn-Breuss-Therapie

Schonhaltungen / Fehlhaltungen wie z.B. den Beckenschiefstand, versucht der Körper auszugleichen. Auswirkungen können sich in Form von Wirbelblockaden, Wirbelsäulenverkrümmungen oder Ischiasbeschwerden zeigen.
Mit der Massage nach Rudolf Breuss wird beabsichtigt die wirbelsäulennahe Muskulatur zu lockern sowie eine sanfte Streckung der gesamten Wirbelsäule.
Mit der Methode nach Dorn können Wirbel-Blockaden mit der Bewegung des Patienten und sanfter Unterstützung des Therapeuten behoben werden. Eine Überdehnung der Bänder wird mit der Methode vermieden.